Monika Gerboc

Direktorin, Regisseurin

 

Ich glaube fest daran, dass Elefanten fliegen können. Dieser Virus, manche nennen es auch Wahnsinn, ist hoch ansteckend. Deshalb habe ich im Theater ein eigenes Büro. Außerdem bin ich ein Kuschelmonster. Überall, wo ich hingehe, finde ich vierblättrige Kleeblätter. Ähm - ist das auch eine Krankheit?

 

 


Dominique Suhr

Assistentin der Direktion/ Dramaturgin

 

Mich hört man von weitem! Lautes Lachen und viel Reden sind meine Markenzeichen. Achtung:

das kann ansteckend sein! Ich stand zuerst als Sängerin auf der Bühne. Jetzt versuche ich mich dahinter und bringe täglich 100 neue Ideen, von denen 99 verrückt sind. Ich lege mich gerne ins Gras und beginne mit Blick zum Himmel zu fliegen. Wenn ich einen Schmetterling entdecke, renne ich ihm nach, um zu sehen was sein Ziel ist.

 

 

 


Sabine Weitzel

Theaterpädagogin, Puppenspielerin

 

Ich konnte mich nie entscheiden, was ich lieber machen möchte Puppenspiel oder Theater-pädagogik: Also bin ich Tischlerin geworden,
um mich zu zersägen. Nun mache ich beides.

Am liebsten esse ich Mango-Eis und träume dabei von Brasilien. 

 

 


Detlef Plath

Puppenspieler

 

Wenn ich gut gelaunt bin, dann sage ich „Mahlzeit“ statt „Guten Tag“. Puppen helfen mir, wenn ich mich verstecken möchte. Sonntags höre ich gern Radio. Dabei darf mich keiner stören, sonst ärgere ich mich so lang bis ich rot werde.  

 

 


Calum Mac Askill

Puppenspieler

 

Hallo! Ich bin der große Bär aus Schottland und bin um die Welt gereist, um ein Zuhause zu finden, das groß genug für mein verrücktes Gehirn ist! Ich liebe es, Gegenstände zum Leben zu erwecken: einen Schuh, einen Korkenzieher, einen Wasserkocher, eine alte Zeitung ...usw.

 

 


Hanna Daniszewska

Puppenspielerin

 

Ich bin eine polnische Schauspielerin, die auf der Bühne und auf der Straße nach Abenteuern in einer Schublade oder in der Tasche sucht. In meiner Freizeit gehe ich von Ort zu Ort, wo ich noch nicht war. Ich tanze und singe gern, auch wenn ich dabei jemanden störe. Ich träume gern, deshalb muss ich mich oft auf die Erde rufen. 

 

 


Laura Waltz

Puppenspielerin

 

 

 

 

 


Alexis Krüger

Theaterpädagoge, Puppenspieler

 

 

 

 

 


Maija Steinort

FSJlerin

 

 

 

 

 

Robert Bretschneider

Technischer Leiter


Jens Schwientek

Techniker

 

Alle Schattenseiten im Leben leuchte ich einfach weg. Mit etwas Nebel, Musik und Seifenblasen zaubere ich mein eigenes Wunder auf die Bühne. Besonders gern sitze ich oben im Technikstudio und beobachte die Puppen. Als Kind wollte ich NIE mit Puppen spielen.

 

 


Sany Holfeld

Technikerin

 

Ich bin ein Glühwürmchen des Hauses.

Mit jedem kleinen Knopfdruck zaubere ich das passende Licht für die Geschichten. Blau, grün, orange – hell und dunkel … Doch das schönste Strahlen ist das in den Augen der Kinder, wenn die Vorstellung beginnt. 

 

 


Stefan Jauch

Techniker

 

Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran. Irgendwann dann, werden Sekunden zu Lichtjahren… Und jetzt wo ich größer bin, kann ich meine Träume, Fantasien und all die leisen wie lauten Töne und auch die vielen bunten Farben an die Kinder weitergeben, damit sie ein wunderbares Theater erleben. Dafür sind ich und meine Freunde hinter, über und unter der Bühne da, für die Kinder meist gut unsichtbar.

 

 


Silvio Hack

Tischler

 

Meine Eltern haben immer gesagt, ich soll nicht so ein Theater machen. Deswegen bin ich auf den „Holzweg“ gegangen und Tischler geworden. Ich habe gern ein Brett vorm Kopf und gestalte das Foyer so wie es mir passt.

 

 


Sylke Tröger

Puppentheaterservice

 

Beim Telefonieren kipple ich gern mit dem Stuhl. Ich liebe das Geräusch von plappernden Kindern im Foyer. Seit 24 Jahren suche ich für jeden Sitz den besten Po.

 

 


Antje Teumer

Buchhaltung

 

Ich kann mit Zahlen sprechen und sammle alle Rechnungen, die ich nur finden kann. Manchmal multipliziere ich mich selbst und stehe nicht nur im Büro, sondern auch hinter der Bühne und helfe den Spielern beim Umbau. Außerdem stehe ich auch gern mal auf dem Kopf, um die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.