Der kleine Häwelmann

Ein kleiner Junge mit großer Fantasie

von 3-7 Jahren

von Theodor Storm

 

Der kleine Häwelmann ist der Sonnenschein seiner Familie - aber auch ein wenig aufsässig und ungeduldig. Eines Nachts als alle schlafen, ist der kleine Häwelmann immer noch munter. Da schaut der Mond durch das Fenster und sieht, wie der kleine Junge aus seinem Nachthemd ein Segel gebaut hat und mit aller Kraft pustet, damit sein Bettchen durch das Zimmer rollt. Und als der Junge immer wieder ruft „Mehr, mehr! Mach mir die Tür auf ...“ nimmt der Mond ihn mit auf eine Reise. Der kleine Häwelmann rollt bis ans Ende der Welt und mitten in die Sterne am Himmel, so dass etliche vom Himmel fallen. Und dann fährt er dem Mond auch noch ganz frech über die Nase ...

 

Die genauen Spielzeiten finden Sie hier in unserem Spielplan.

 

Regie: Maria Zynel

(c)pixabay
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Für dieses Stück bieten wir eine Vor- und Nachbereitung zum Thema „Wozu braucht man Fantasie?“ an.

 

„Das war doch nur ein Traum!“ Manchmal ist es gut, wenn du dir das beim Aufwachen sagen kannst – nämlich dann, wenn dein Traum nicht so schön war, und du auf keinen Fall erleben willst, was du geträumt hast.
Aber oft  ist es doch schön zu träumen – sogar tagsüber – von fernen Ländern, Zaubersternen, magischen Türen - kurz- von allem, was die Fantasie erlaubt.


In dieser Nachbereitung reisen wir mit Hilfe unserer Fantasie um die Welt und vielleicht sogar auf den Mond…
Die angeleiteten Fantasiereisen spielen wir mit vollem Körpereinsatz, sie folgen einem klaren Muster und sind auch im Kita-Alltag als Theaterspiele spannend.